Bioresonanz bei Migräne-Patienten anwenden

Bioresonanztherapie: Migräne-Behandlung ganzheitlich betrachten

Um die Schmerzen und Beschwerden von Migränepatienten zu behandeln, stehen Ärzten und Therapeuten zahlreiche Methoden zur Verfügung. Ist die genaue Ursache der Migräne nicht bekannt, sind Medikamente und Entspannungsübungen nur eine Übergangslösung.

Bioresonanz 3000 kann als alternatives Verfahren ergänzend bei der Analyse eingesetzt werden und weitere Werte liefern, um den tatsächlichen Grund für das Leiden zu identifizieren. Mögliche Ursachen sind beispielsweise fehlerhafte hormonelle Regulationen, Blockaden von Wirbeln oder Kiefergelenken, Narben oder Unverträglichkeiten. Erweitern Sie Ihre Methoden zur Erkennung und Regulation von Migräne-Beschwerden durch den Einsatz von Bioresonanz bei Migräne!

Bisher ist die Bioresonanztherapie schulmedizinisch nicht anerkannt und die Krankenkasse übernimmt oft nicht die anfallenden Kosten. Dennoch erfreut sich die Bioresonanz als Ergänzung zur Schulmedizin wachsender Beliebtheit, denn viele Heilpraktiker, Ärzte und Patienten berichten von ihren positiven Erfahrungen mit dieser Analyse- und Regulationsmethode.

 

Gestapelte Steine am Strand

Migräne lähmt den Organismus

Bevor es zu den bekannten Migräne-Kopfschmerzen kommt, kündigt sich ein Migräneanfall bereits im Voraus an. In der Regel sind bis zu vier Stadien zu beobachten:

  • Die Migräne-Vorphase (Prodromalphase) beginnt wenige Stunden bis einige Tage vor dem eigentlichen Anfall. Typisch für diese Phase sind Appetits- und Stimmungsschwankungen.
  • Die Auraphase tritt nicht bei allen Migräne-Patienten auf. Charakteristisch für diese Phase sind neurologische Störungen, darunter zum Beispiel auch Lähmungen, Taubheitsgefühle oder Sprachstörungen, die den Betroffenen sehr stark einschränken.
  • Während der Kopfschmerzphase ist der Name Programm: Kopfschmerzen mit steigender Intensität an individuellen Stellen werden begleitet von Unwohlsein, Übelkeit und Schwindel.
  • Das Ende des Anfalls wird durch die Rückbildungsphase eingeleitet. Körper und Geist sind erschöpft von den Strapazen. Der Betroffene fühlt sich oft schwach und ausgelaugt.

Setzt die Migräne ein, sind Betroffene in ihrem Alltag stark gehemmt. Die Teilnahme am beruflichen und sozialen Leben ist meist nicht in normalem Umfang möglich. Vor allem Kindern fällt das Ertragen dieser Beschwerden sehr schwer. Das Zurückziehen in dunkle, ruhige Räume ist oft das Mittel der Wahl, um eine Linderung zu erwirken.

Migräne und Begleiterkrankungen: Der Bioresonanz-Ansatz

Blockaden, Hormonschwankungen oder Stress können nicht nur Migräne fördern, sondern sind ebenso Ursachen für viele weitere Erkrankungen. Durch die Migräne äußert der Körper bereits, dass etwas nicht stimmt. Ausgehend von dieser vielleicht zunächst kleinen Unstimmigkeit, können weitere Störungen heranwachsen.

Eine Dysregulation von Histamin kann Allergien hervorrufen, Stress fördert Neurodermitis und Schlafstörungen, Unverträglichkeiten wirken sich negativ auf Magen und Darm aus - die Liste ist lang. Wichtig ist, dass der behandelnde Therapeut, Heilpraktiker, Homöopath oder Arzt erkennt, dass Zusammenhänge im Organismus des Menschen keine Einbahnstraßen sind. Die Vielfalt der Bioresonanz Anwendungsgebiete eröffnet Wege zur ergänzenden Behandlung nach genau diesem ganzheitlichen Prinzip.

Frau hält sich den Kopf

Ganzheitliche Bioresonanztherapie bei Migräne

Anders als bei den oft verschriebenen Tabletten oder Spritzen ist das Ziel von Bioresonanz 3000 nicht, einzelne Symptome zu unterdrücken. Vielmehr geht es bei der Bioresonanz bei Migräne darum, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und so das ganzheitliche Wohlbefinden des Patienten zu fördern. Körper, Umwelt und Lebensgewohnheiten des Betroffenen werden als Komplex betrachtet, der auch zusammenwirkend reguliert werden sollte.

Die Bioresonanztherapie bei Migräne soll beim Erkennen der Ursache für die Migräneanfälle helfen und schulmedizinische Therapiemaßnahmen durch einen ganzheitlichen Ansatz ergänzen. Durch das Testen der verschiedenen Körperregionen kann sie Informationen darüber liefern, ob zum Beispiel das Verdauungssystem, Gelenke oder Hormone am Entstehen der Migräne beteiligt sind. Als besonders sanfte Form der Komplementärmedizin eignet sich die Bioresonanz für Erwachsene und Kinder gleichermaßen.

Alternative und ergänzende Behandlung bei Depressionen oder Rheuma

Erfahren Sie mehr über die Einsatzmöglichkeiten von Bioresonanz!

Füße ragen aus einem Autofenster

Verschiedene Therapieformen mit Bioresonanz kombinieren

Die Bioresonanzmethode zeichnet sich durch Schlichtheit und Eindeutigkeit aus. Wenn Sie das moderne Bioresonanz-3000-Gerät verwenden, profitieren Sie von der einfachen Anwendung. Sie können sofort mit den vollautomatischen Testungen beginnen, ohne zusätzlich teure Testsätze nachkaufen zu müssen. Unsere Datenbanken sind äußerst umfangreich und beinhalten bereits zahlreiche digitalisierte Nosoden. Darüber hinaus erhalten Sie bei Bioresonanz 3000 regelmäßige Informationen zu Updates, Erweiterungen und unserem Angebot an Webinaren und Schulungen!

Die Regulation mit Bioresonanz lässt sich neben der Schulmedizin auch einfach und effizient mit anderen alternativen Behandlungsmethoden bei Migräne vereinen. Gute Erfahrungen ergaben sich bei der Kombination mit einer Gesprächstherapie, mit autogenem Training, Entspannungstherapien, Akupunktur oder Methoden der Homöopathie sowie der Naturheilpraxis.

Die Bioresonanztherapie versteht sich in der Regel nicht als alleinige Therapieform bei Migräne. Ist eine schulmedizinische Behandlung erforderlich, kann die Bioresonanz ergänzend eingesetzt werden. Da die Bioresonanz nicht an bestimmte Voraussetzungen gebunden ist und den Körper nicht belastet, steht sie anderen Therapieformen nicht im Weg. Ganz im Gegenteil: Sie soll die Entwicklung und Wirkung der Selbstheilungskräfte unterstützen, welche dann wiederum die Genesung fördern sollen. Die Anwendung der Bioresonanz bei Migräne kann bei Langzeit-Patienten auch nach Jahren der Behandlung neue Impulse setzen.

 

 

Mit Bioresonanz verschiedene Beschwerden ganzheitlich betrachten

Nicht nur Migräne, auch unterschiedliche andere Beschwerden können mit der Bioresonanztherapie ergründet und therapiebegleitend behandelt werden. Das Besondere dabei: Sie ist absolut schmerzfrei und deswegen auch für Kinder und Tiere geeignet. So kommt das Naturheilverfahren beispielsweise bei folgenden Erkrankungen begleitend zum Einsatz:

  1. Hautkrankheiten/Neurodermitis
    Das Aufspüren von externen und internen Faktoren steht im Fokus der Bioresonanz. Neurodermitis kann verschiedene Ursachen haben – es gilt, diese herauszufinden, um eine spezifische Therapie zu beginnen. Bioresonanztherapie bei Neurodermitis eignet sich zur ergänzenden Behandlung mit anderen Behandlungsmethoden.
  2. Rheumatische Erkrankungen
    Bioresonanz bei Rheuma soll bei der Testung mögliche versteckte Ursachen aufspüren und durch die Regulation körpereigene Entgiftungsmechanismen aktivieren. Denn ist die Ursache geklärt, kann die Bioresonanztherapie bei Rheuma begeleitend zur Schulmedizin eingesetzt werden. Auch eine Kombination mit anderen Behandlungsmethoden wie beispielsweise Entgiftung ist möglich.
  3. Volksleiden Rückenschmerzen
    Rückenschmerzen sind weit verbreitet. Sie gehören neben Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems zu den häufigsten Gründen für Arbeitsunfähigkeit. Bioresonanztherapie kann helfen, die Ursachen festzustellen und kommt als ergänzende Behandlungsmethode schulmedizinischer Therapieformen zum Einsatz.
  4. Mit dem Rauchen aufhören
    Nikotin ist ein starkes Gift. Süchtigen fällt es oft sehr schwer, mit dem Rauchen aufzuhören. Bioresonanz zur Raucherentwöhnung bietet einen neuen Ansatz, wenn verschiedene Anläufe, mit dem Rauchen auzuhören, bereits gescheitert sind.

Bei allen Anwendungsgebieten kann es möglicherweise vor einer Verbesserung der Beschwerden zu einer Erstverschlimmerung kommen. Das bedeutet, dass im Körper Regulationsprozesse in Gang gesetzt werden. Bereits im Laufe der Sitzung klingen diese eventuellen Nebenwirkungen in der Regel ab und weichen einem Gefühl der Entspannung.